Welche Auswirkungen hat die Finanzkrise auf Lebensversicherungen?

27. Dezember 2008

Frage: Unter der aktuellen Finanzkrise leide ich bereits seit einiger Zeit. Der Blick ins Wertapierdepot ist höchst unerfreulich. Daneben habe ich aber auch viel Geld in eine Lebensversicherung gesteckt, mit der ich einen Großteil meiner privaten Altersvorsorge abdecken möchte. Mich würde nun interessieren, wie sich die Finanzkrise auf die Rendite meiner Lebensversicherung auswirkt? Und wie sieht es denn mit der Sicherheit der Lebensversicherungen überhaupt aus. Die Versicherer investieren doch auch an der Börse? Droht nun eine Krise der Lebensversicherer?

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Sollen Ratingagenturen besser kontrolliert werden?

11. Dezember 2008

Frage: Aus meiner Sicht tragen die zum großen Teil US-amerikanischen Ratingagenturen eine Mitschuld an der aktuellen Finanzkrise. Sie haben zu spät reagiert und sind auch nicht wirklich unabhängig. Und wieder einmal hat sich gezeigt, dass freiwillige Regeln, so wie sie die IOSCO (Internationale Vereinigung der Wertpapieraufseher) entwickelt hatte, im Fall des Falles nicht ausreichen. Gibt es in Europa Bestrebungen, aus der Krise Konsequenzen zu ziehen und die Ratingagenturen künftig besser zu kontrollieren?

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Was besagt das neue VW-Gesetz?

27. November 2008

Frage: Ich habe gehört, dass der Bundestag ein neues Gesetz verabschiedet habe, um den Einfluß des Landes Niedersachsen auf den Volkswagenkonzern zu zementieren. Im WERTPAPIER haben Sie sich wiederholt gegen dieses so genannte VW-Gesetz gewendet. Was ich nicht verstehe: Wie kann ein Gesetz, das gegen EU-Recht verstößt noch einmal vom Bundestag verabschiedet werden? Oder handelt es sich um ein anderes Gesetz? Und was heißt es, wenn auch dieses Gesetz wieder gegen EU-Recht verstößt? Wir die Europäische Union dagegen vorgehen? 
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Welche neuen Regelungen enthält das Risikobegrenzungsgesetz für Investoren?

13. November 2008

Frage: Nach der Conti-Übernahme durch Schaeffler ist der Gesetzgeber immer wieder zum Handeln aufgefordert worden, um solche Anschleichversuche frühzeitig erkennbar zu machen. Vor kurzem ist doch das Risikobegrenzungsgesetz verabschiedet worden. Es soll die Melde – und Informationspflichten für Investoren verschärfen. Das klingt aus meiner Sicht als Kleinaktionär gut. Aber wie sieht das genau aus: Wann muss ein Investor was genau melden, welche Informationen muss er offen legen und welche Sanktionen hat der Gesetzgeber vorgesehen?

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Hat die Finanzkrise auch Auswirkungen auf Lebensversicherungen?

30. Oktober 2008

Frage: Bei meiner privaten Altersvorsorge setzte ich auf zwei Standbeine, eine klassische und in eine fondsgebundene Lebensversicherung. Bisher habe ich mir wegen der aktuellen Finanzmarktkrise keine Gedanken gemacht, jetzt kommen mir aber Zweifel, ob diese Anlageformen wirklich so sicher sind. Sehen Sie Auswirkungen der Krise auf meine Lebensversicherungen und wenn ja, was soll ich tun?

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Wird die EU jetzt endlich Hedge Fonds regulieren?

16. Oktober 2008

Frage: In Anbetracht der aktuellen Finanzkrise in der ganzen Welt  muss endlich auch auf europäischer Ebene über weitere Maßnahmen im Hinblick auf die Regulierung von Hedge Fonds nachgedacht werden. Bisher hat sich die EU-Kommission bei diesem Thema zurückhaltend gezeigt. Haben Sie Informationen darüber, ob Brüssel aktiv wird oder ist weder vom EU-Parlament noch von der EU-Kommission Aktivität zu erwarten?

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Aus welchen Regelungen ergibt sich die Notwendigkeit eines Finanzexperten im Aufsichtsrat?

2. Oktober 2008

Frage: Seit 2 Jahren bin ich Mitglied im Aufsichtsrat einer kleinen börsennotierten AG in Süddeutschland und verfolge mit großem Interesse Ihre Veröffentlichungen zum Thema Corporate Governance. Jetzt habe ich gehört, dass es gesetzliche Neuerungen im Hinblick auf die Zusammensetzung des Aufsichtsrates gibt. Angeblich muss jede Aktiengesellschaft einen Finanzexperten in den eigenen Reihen des Kontrollgremiums haben. Im Deutschen Corporate Governance Kodex habe ich hierzu nichts Entsprechendes gefunden. Können Sie mir weiterhelfen: Wo steht das geschrieben? Und gilt diese Regelung auch für kleinere Aktiengesellschaften, die einen kleinen Aufsichtsrat haben?

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Wie funktioniert die "Rückverstaatlichung" von Fannie Mae und Freddie Mac?

18. September 2008

Frage: Mit der Subprime- Krise fingen die Turbulenzen an den Märkten im vergangenen Jahr an. Und auch jetzt scheint die Finanzkrise in den USA noch lange kein Ende gefunden zu haben. Während in Deutschland die IKB vom Staat aufgefangen wurde, regiert in den USA bisher der freie Kapitalmarkt. Jetzt aber wurden die Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac rückverstaatlicht. Können Sie mir sagen, wie dieses Prozedere funktioniert? Warum werden ausgerechnet diese beiden Institute geschützt, während andere Banken in den USA pleite gehen? Und welche Auswirkungen hat dies auf die Finanzmärkte?

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Wer investiert in deutsche Unternehmen?

4. September 2008

Frage: Als langjähriger Anteilseigner des Chemiekonzerns Hoechst ist mir durchaus bekannt, dass ausländische Staaten immer öfter auch in deutsche Aktiengesellschaften investieren. So hatte Kuwait ja seinerzeit ein Aktienpaket von Hoechst erworben. Wenn ich die jüngsten Änderungen der Bundesregierung im Außenwirtschaftsgesetz richtig bewerte, dann droht deutschen Unternehmen jetzt der Einstieg weiterer Staatsfonds. In Berlin plant man deshalb ja eine Art Vetorecht gegen den Einstieg dieser Investoren. Wie sehen Sie das? Stehen weitere Beteiligungen staatlich kontrollierter Investoren bei deutschen Unternehmen an?Und von welchen Staatsfonds und welchen Volumina reden wir denn? Immerhin wird die Regierung ja wohl nicht bei Kleckerbeträgen aktiv werden!

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Wie funktionieren Leerverkäufe?

21. August 2008

Frage: Die Bankenkrise in den USA hat die internationalen Finanzmärkte massiv beeinflusst und ist aus meiner Sicht auch noch lange nicht zu Ende. Im Zusammenhang mit der Beinah-Insolvenz des Bankhauses Bear Stearns gab es den Vorwurf, dass Leerverkäufe für den Absturz der Bank verantwortlich waren. Nun hat die amerikanische Börsenaufsicht SEC sogar verfügt, dass sogenannte „ungedeckte Leerverkäufe“ zumindest für Aktien von Geldinstituten verboten werden sollen. Wie funktionieren solche Leerverkäufe eigentlich? Stimmt es, dass die SEC sie verbieten will, ab wann gilt das Verbot?

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Wann lohnt sich ein Fonds-Kauf über die Börse?

7. August 2008

Frage: Ich investiere seit Jahren in Fonds und einen Fondssparplan. Nun ist mir in der Ordermaske meines Onlinebrokers zum ersten Mal aufgefallen, dass ich die Möglichkeit habe, Fonds ähnlich wie Aktien an einer Börse zu kaufen. Leider kann ich nicht einschätzen, ob dies für mich Vor- oder Nachteile hat. Wann lohnt sich der Kauf über die Börse? Und wie sieht es überhaupt mit den Kosten aus?

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Wo erfahre ich mehr über Hedgefonds und was sind Managed Accounts?

24. Juli 2008

Frage: Meines Wissens ist es für einen deutschen Privatanleger aktuell nicht möglich, direkt in einen so genannten Hedgefonds zu investieren. Von Ihnen würde ich deshalb gerne wissen, ob es im Internet Hedgefonds-Plattformen gibt, auf denen ich mich über solche Anlagemöglichkeiten näher informieren kann. Wie seriös und verlässlich sind die Informationen dort? Außerdem wüsste ich gerne, was denn sogenannte „Managed Accounts“ eigentlich sind?

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Worauf muss ich bei einem Investment in Targetfonds achten?

10. Juli 2008

Frage: Mit großem Interesse verfolge ich die Berichterstattung über die drohende Abgeltungssteuer im kommenden Jahr. Meine Frau und ich wollen uns in fünf  Jahren ein Ferienhaus in der Türkei. Unser Bankberater hat uns mit Blick auf die Abgeltungssteuer empfohlen, unser Anfangsinvestment von 100000 Euro noch in diesem Jahr in einen Targetfonds zu investieren. Was halten Sie von diesem Rat? Und worauf muss ich bei diesem Spezialfonds achten?

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Entschädigung für Phoenix Kapitaldienst-Anleger

26. Juni 2008

Frage: Leider gehöre ich zu den Anlegern, die guten Glaubens ihre Ersparnisse in die Hände des Phoenix Kapitaldienstes gegeben haben und damit den gesamten Einsatz verloren haben. In meinem Fall sind es 20000 Euro. Ich haben einen Rechtsanwalt mit der Geltendmachung meiner Ansprüche beauftragt. Nun würde ich von Ihnen gerne wissen, wie Sie meine Chancen einschätzen, dass ich meinen Einsatz oder zumindest einen Großteil meines Geldes zurückzubekommen. Meines Wissens gibt es für solche Fälle ja die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Doch man hört, dass diese Einrichtung mit der Zahlung überfordert ist. Welche Chancen habe ich nun wirklich?

Frank S. aus Berlin

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Gibt es eine bestimmte zeitliche Reihenfolge bei der Abarbeitung von Wertpapieraufträgen?

12. Juni 2008

Frage: Aus steuerlichen Gründen müssen wir dringend einige Unternehmensanteile aus unserem Aktienportfolio verkaufen. Wie kann ich sicherstellen, dass ein Wertpapierauftrag auch an einem bestimmten Tag ausgeführt wird? Oder anders gefragt: Gibt es eine bestimmte zeitliche Reihenfolge bei der Abarbeitung von Wertpapieraufträgen?

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Wie teuer dürfen Unternehmen eigene Aktien zurückkaufen?

29. Mai 2008

Frage: Als häufiger Besucher von Hauptversammlungen fällt einem oft der Punkt „Rückkauf eigener Aktien“ auf, der auf vielen Tagesordnungen zu finden ist. Doch nicht immer wird auch tatsächlich zurückgekauft. Woran liegt das? Welche Meinung haben Sie grundsätzlich zum Rückkauf durch die AG? Soll ein Unternehmen zu jedem Preis eigene Aktien übernehmen?

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Warum werden deutsche Anleger bei US-Sammeklagen benachteiligt?

14. Mai 2008

Frage: Seit vielen Jahren beteilige ich mich regelmäßig an U.S-amerikanischen Schadenersatzprozessen in Form von Sammelklagen, den sogenannten „class actions“. Als Investor mit Wohnsitz in Deutschland fühle ich mich häufig benachteiligt. Weder bei der Sammelklage in den USA gegen DaimlerChrysler noch bei dem Verfahren gegen Vivendi Universal konnte ich mich beteiligen. Das gleiche gilt nun auch für GlaxoSmithKline. Können Sie mir erklären, warum wir als deutsche Aktionäre von diesen Verfahren und damit von Schadenersatzansprüchen ausgeschlossen sind? Ist das nicht ein Fall für die EU-Kommission in Brüssel?

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Platzt die Rohstoffblase?

01. Mai 2008

Frage: Im Moment knallt es weltweit überall an den Finanzmärkten und auch die internationalen Börsen sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Jetzt wartet jeder, der investiert ist nur darauf, wo es als nächstes knallt. Aus Immobilienwerten habe ich mich zumindest im Ausland zurückgezogen und bin zurzeit in Rohstoffwerten investiert, die bisher toll gelaufen sind. Aber jetzt gibt es erste Spekulationen über ein drohendes Platzen der Rohstoffblase. Wie ist Ihre Einschätzung, kommt hier das nächste Desaster oder ist alles nur falscher Alarm?

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Hat die IFRS-Bilanzierung die aktuelle Finanzkrise verschärft?

17. April 2008

Frage: Jeden Tag erreichen uns aus der Bankenszene neue Hiobsbotschaften. Die Schweizer UBS kündigte Abschreibungen von mehr als 12 Milliarden Euro an, die Deutsche Bank spricht von 2,5 Milliarden Euro. Nun gibt es wichtige Stimmen aus der Bundesbank und vom weltgrößten Bankenverband IIF (Institute of International Finance), die die Bilanzierungsregeln nach internationaler Rechnungslegung (IFRS) als krisenverschärfend kritisieren. Vor allem der sogenannte Fair-Value-Ansatz müsse in Krisenzeiten überdacht und geändert werden. Was heißt das konkret? Und wieso ist auf einmal die Bilanzierung an der Finanzkrise Schuld?

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Hätte eine europäische Ratingagentur rechtzeitig vor der Subprime-Krise warnen können?

03. April 2008

Frage: Nach meiner Meinung befinden wir uns erst am Beginn einer größeren Finanzmarktkrise. Aber wir wissen nicht, ob und inwieweit dies auch auf Europa Auswirkungen haben wird. Ist es nicht eigentlich Aufgabe der Ratingagenturen, rechtzeitig auf solche Gefahren hinzuweisen? Oder sind diese Unternehmen grundsätzlich nicht geeignet, die Krisen zu erkennen, so wie das bei der „Subprime“-Krise in den USA offensichtlich der Fall war? Würde eine europäische Ratingagentur hier von Nutzen sein?

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Wie gefährlich sind Margin Calls für die Finanzmärkte?

20. März 2008

Frage: Bis vor kurzem bin ich davon ausgegangen, dass die durch Probleme mit den sogenannten „Subprime-Krediten“ ausgelöste Bankenkrise ihrem Ende zusteuert. Aber schon droht angeblich neues Ungemach. Jetzt soll ein massiver Liquiditätsengpass etlicher Hedgefonds die Finanzmärkte erneut in die Knie zwingen. Ausgelöst werde dies in erster Linie durch die „Margin Calls“ der Banken. Können Sie mir erklären, wieso das so gefährlich ist?

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Übergangsgelder für Vorstände

6. März 2008

Frage: In einigen Talkshows habe ich wiederholt den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Energieversorgers EnBW gesehen, wie er sich zu Themen wie „Wertewandel“ oder „Vorstandsvergütung“ äußerte. Ist das nicht derjenige, der bereits mit 44 Jahren eine Rente von jährlich knapp 400000 Euro bis zum Lebensende bezahlt bekommt? Wie kann es zu solch skandalösen Zusagen kommen? Gibt es bei anderen Aktiengesellschaften ähnliche Fälle?

Herbert B. aus Kassel

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Was verbirgt sich hinter Total- oder Absolute-Return-Fonds?

21. Februar 2008

Frage: Mein Nachbar, der in Geldangelegenheiten sehr bewandert ist, hat mir geraten, jetzt unbedingt in Total- oder Absolute-Return-Fonds zu investieren. Mir sagt das gar nichts. Können Sie mir erklären, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt?

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Wie kann ich mich wirksam vor dem Verkauf einer eingetragenen Grundschuld an Finanzinvestoren schützen?

7. Februar 2008

Frage: Für den Umbau meines Hauses möchte ich einen Kredit bei meiner Sparkasse aufnehmen. Nun habe ich gehört, dass Banken die Grundschulden aus solchen Kreditverträgen an andere Adressen verkauft haben. Diese sollen dann gegen die entsprechenden Bankkunden die Zwangsversteigerung betrieben haben, obwohl die Kreditnehmer jahrelang brav ihre Raten gezahlt haben. Wie kann ich mich vor solchen Machenschaften wirksam schützen?

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Wer erfährt was im Aufsichtsrat?

10. Januar 2008

Frage: Derzeit scheint es populär zu sein, dass Politiker aller Couleur eine Begrenzung von exorbitanten Managergehältern fordern. Von einem Freund, der selbst im Aufsichtsrat einer großen Aktiengesellschaft sitzt, höre ich aber, dass selbst er als Mitglied des Gremiums kaum etwas über die Verträge mit den Vorständen weiß. Kann das sein?

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